Mittwoch, 26. Oktober 2011

Berlin, 29.10.2011, Demo "Die Krise heisst Kapitalismus!"

(per Mail erhalten)
Bitte Verbreiten!!!!!
Das Antikrisenbündnis Berlin hat gestern beschlossen:
Demonstration: Die Krise heisst Kapitalismus!
Sa, 29.10. 13 Uhr Rotes Rathaus
Die Demo wird angemeldet
Helft bei der Mobilisierung....

3.11.2011 Film "Ende der Vertretung" zum längsten und härtesten Streik in der Geschichte des deutschen Einzelhandels

(per Mail erhalten)
Film "Ende der Vertretung"
Kino Moviemento, Kottbusser Damm 22
Donnerstag, 03.11.2011, 18.15 Uhr

2007/2008 findet der längste und härteste Streik in der Geschichte
des deutschen Einzelhandels statt. Der Film "Ende der Vertretung"
(Regie: Bärbel Schönafinger/Samira Fansa, BR D 2009, 56 Min.) begleitet die Streikenden über mehrere Monate. Manchen wird ihr Engagement im Streik zum Verhängnis, Emmely zum Beispiel. Das Komitee „Solidarität mit Emmely“ stellt im Anschluss an die Filmvorführung sein gerade erschienenes Buch „Gestreikt. Gefeuert. Gekämpft. Gewonnen.“ vor.
Es reflektiert die Erfahrungen der Kampagnenarbeit und den politischen und juristischen Erfolg.
Gäste: Emmely und das Komitee "Solidarität mir Emmely"

Sonntag, 23. Oktober 2011

Philippinische Zeitung über Soli-Aktion von Doro Chiba pro PALEA

Trade unions from the United States, Europe, Australia, Japan, Indonesia and Malaysia, among others, have also expressed their solidarity to Palea.
“(They) are planning to hold protest actions at the Philippine consulate offices in their respective countries,” FDC said, adding that more protests, including simultaneous city and municipal actions nationwide, are being lined up for next week “as local unions and associations join the fight against contractualization.”
As for international solidarity moves, Palea welcomed the picket by Japanese railway workers at the Philippine Embassy in Tokyo.
The union also announced that on October 27, US labor unions and the Filipino American community will do the same at the Philippine consulate in San Francisco.
“According to the protesters from Doro-Chiba, a railway union in Japan, a staff of the political section came out of the embassy in Tokyo to receive the letter of concern and said that the document will be forwarded to the person in charge of the embassy and then transferred to the home government. Doro-Chiba members also distributed to passers-by flyers explaining Palea’s plight and supporting the fight against contractualization,” Palea said.
The ground union added that Doro-Chiba, in its letter, asked that the Philippine government “give an adequate guidance to the PAL management to stop lock-out immediately, to reinstate all the Palea members to the original job as regular employment, and to reopen good faith negotiation with Palea, who is raising a quite justified demand to withdraw the outsourcing plan unconditionally.”

http://www.sunstar.com.ph/iloilo/local-news/2011/10/16/boycott-pal-drive-goes-online-185363

Samstag, 22. Oktober 2011

Gewerkschaftslinke HH: Unterstützt Occupy Hamburg!

von: Jour Fixe Gewerkschaftslinke Hamburg
Unterstützt occupy hamburg!
Die Wut und Empörung der BesetzerInnen ist unsere Wut und Empörung.
Mit mehreren Kollegen vom Jour Fixe waren wir in den letzten Tagen auf dem Platz.
Hier Eindrücke vom Platz:
http://nemetico.twoday.net/stories/gewerkschaftslinke-hh-unterstuetzt-occupy-hamburg/
Dazu hier die Seite von occupy hamburg
http://occupyhamburg.wordpress.com/page/2/
Hier die emailadresse von occupy hamburg, falls ihr Fragen habt, z.B., was sie brauchen:
(Sie brauchen nicht nur Sachen sondern auch eure Besuche!)
occupyhamburg[at]gmx.de

Demos gegen Mord durch Pistoleros der Gewerkschaftsbürokratie

Argentinien.
Mariano Ferreyra, ein 23 Jahre alter Aktivist der Eisenbahnergewerkschaft und der trotzkistischen Partido Obrero (PO) wurde am 20. Oktober 2010 in Buenos Aires bei einer Solidaritätsaktion für entlassene KollegInnen von Pistoleros der Gewerkschaftsbürokratie der Gewerkschaft Unión Ferroviaria erschossen, drei weitere KollegInnen wurden bei dem Angriff verletzt. Am 20.10.2011 demonstrierten 60.000 in Buenos Aires, 10.000 in Rosario sowie Tausende in weiteren Städten gegen den Mord, klassenkämpferische Sektoren der argentinischen Gewerkschaften sowie Organisationen der Linken haben zum Proteststreik aufgerufen.

siehe auch:
http://en.wikipedia.org/wiki/Mariano_Ferreyra

Freitag, 21. Oktober 2011

Occupy Bundestagswiese!

Hallo,
die Occupy Bewegung geht weiter. Nachdem letzte Woche zehntausende sich vor dem Bundestag versammelten um gemeinsam ihre Unzufriedenheit und Unmut gegenüber der aktuellen Politik zu äußern, wurde sich auf den Assambleas in Berlin in der letzte Woche dafür entschieden sich am 22. Oktober wieder vor dem Bundestag zu versammeln. Wie letzte Woche soll sich dafür um 15Uhr getroffen werden. Zuvor werden sich schon einige um 13Uhr am Alexanderplatz versammeln um gemeinsam zur Bundestagswiese zu spazieren. Komm auch du, egal ob 13Uhr
Alexanderplatz oder 15Uhr Bundestagswiese. Sei dabei! Sei kreativ!
Zusammen sind wir Viele.

22.10. | 15Uhr | Bundestagswiese
(U-Bhf Hauptbahnhof)
-
Mail vom Forum Betrieb, Gewerkschaft und Soziale Bewegung Berlin
E-Mail: forumberlin[at]web.de
Wer wir sind und was wir wollen:
http://www.labournet.de/GewLinke/profile/berlin.html
Übersicht über unsere bisherigen Veranstaltungen sowie Protokolle:
http://www.netzwerkit.de/projekte/forumberlin

Donnerstag, 20. Oktober 2011

Mail von Doro Chiba

Dear our friends of the world,

Please find attached the declaration of 40th Regular Convention of Doro-Chiba, stating Labor movements now stand at a crucial crossroads. But the time is now full of hope and possibility. We dedicate all our strength focusing on the National Workers All-Out Rally on November 6.

Lets fight against mass unemployment!
Stop all nuclear power plants immediately!
International Labor Solidarity Committee of Doro-Chiba

H. Yamamoto
http://www.doro-chiba.org/english/english.htm

Declaration of Doro-Chiba Convention als PDF hier:
http://www.doro-chiba.org/english/dc_en_11/PDF/Declaration%20of%20Doro-Chiba%20Convention.pdf
siehe auch
http://www.doro-chiba.org/english/dc_en_11/dc_en_11_02.htm

Wie krank sind unsere Krankenkassen?

Einladung zum 80. Jour Fixe der Gewerkschaftslinken Hamburg
am Mittwoch, 2. Nov. 2011 um 18 Uhr 30. Curiohaus. Rothenbaumchaussee 15
Vorweg in der aktuellen halben Stunde:
Aktivisten von OCCUPY HAMBURG berichten.

Wie krank sind unsere Krankenkassen?
Einige gehen pleite!
Welche Auswirkungen hat das auf uns als PatientInnen und BeitragszahlerInnen?
Referent:
Kollege Alfons Lukas, Personalrats-Vorsitzender der DAK-Zentrale in Hamburg und Mitglied im ver.di-Landesbezirksfachbereichsvorstand Sozialversicherungen
* Die Einnahmen der Krankenkassen stellen einen Geldfonds von 290 Milliarden Euro (2011) dar - jährlich. Sie sind ein Objekt der Begierde für die Finanzwelt.
* Der Gesundheitsfond fließt über - warum gehen dann Kassen pleite?
* Falsch-, Unter- und Überversorgung, warum werden die Kranken nicht adäquat versorgt?
* Gibt es eine Kostenexplosion im Gesundheitswesen? Macht der medizinische Fortschritt die Behandllung immer teurer?
* In welcher Höhe kommen Zusatzbeiträge auf uns zu? (Sind die Zusatzbeiträge eine Hintertür für die Einführung der Kopfpauschale?!)
* Gesundheit ist eine lukrative Ware. Für die meisten bald unerschwinglich? Droht uns eine Grundversorgung? Wie sähe die aus?
* Wie sind eigentlich die gesetzlichen Krankenkassen entstanden, vor Bismarck, durch Bismarck und nach Bismarck?
* Welche Bedeutung hat die Selbstverwaltung der Kassen? Ist die Selbstverwaltung durch die Versicherten noch erstrebenswert und zeitgemäß? Kann sie die Versicherten noch schützen?
* Sind GKV (gesetzliche Krankenversicherung) und PKV (private Krankenversicherung) miteinander vereinbar? (Kooperationen oder gar Fusionen). Die einen sind Ausdruck des Solidaritätsgedankens, die anderen müssen Profite erwirtschaften!
* Ist eine Reform (in unserem Sinne, nicht im Sinne von Regierung und Kapital!) noch möglich? Z.B. in Form einer "Bürgerversicherung?
Oder läuft alles auf eine Grundversorgung, d.h. auf eine Reduzierung von Leistungen hinaus?

Informativer Nachsatz:
Am 20.10. begann in München der 10. Europäische Gesundheitskongreß. Das Motto der Tagung: "Die neue Rolle des Patienten als Wirtschaftsschaftsfaktor".
Und ein passender link zum Thema unseres Jour Fixe (Informationen von AktivistInnen aus Krankenhäusern):
http://www.ungesundleben.de
----
von
http://www.mensch.coop/jourfixe

Call for solidarity with Philippine airline workers

7 October 2011

The ITF is calling on unions around the world to show solidarity with their aviation worker colleagues in the Philippines whose jobs are being outsourced.

Members of the ITF-affiliated Philippines Airlines Employees’ Association (PALEA) have been fighting the outsourcing plan, set to put 2,600 employees out of work.

Last week, the workers were forcibly evicted from Manila International Airport where they were staging a protest against the company’s decision to implement a lockout; the ITF condemned the evictions.

On 30 September, the union held a mass protest on the workers’ last day of employment with Philippine Airlines (PAL), urging the company to enter into talks with the union to resolve the dispute in the face of continuing flight disruptions.

Click here to sign a petition protesting againt PAL’s plans. To send a message of solidarity, click here. For more information about the campaign to support PALEA in its ongoing struggle visit: http://www.saveourpalsjobs.org.

aus
http://www.itfglobal.org

Suzuki Arbeiter/innen protestieren gegen Gewerkschaftszerschlagung

7000 Mitarbeiter/innen bei Suzuki in Indien, die zu Suzuki India Limited (MSIL), Suzuki Powertrain und Suzuki Motorcycles India Ltd. gehören, sind anti-gewerkschaftlichen Maßnahmen seitens der Regierung ausgesetzt.
Nach einem langen und intensiven Arbeitskampf haben die MSIL Mitarbeiter/innen in Manesar, Gurgaon, am 30. September 2011 eine Übereinkunft mit dem Suzuki Management getroffen. In Übereinstimmung mit dem getroffenen Kompromiss erschienen die Arbeiter/innen am 3. Oktober zur Arbeit, aber Leiharbeiter/innen wurde der Zugang verwehrt. Das Unternehmen stoppte zudem alle öffentlichen Verkehrsmittel und Zeitarbeiter/innen außerhalb der Fabriktore wurden von Schlägern angegriffen. In Solidarität mit den Zeitarbeiter/innen begannen Mitarbeiter/innen in drei verschiedenen Unternehmensstandorten am 7. Oktober einen Sitzstreik. Am 9. Oktober kam es zu gewalttätigen Angriffen, als ein Unternehmer Feuer auf eine Gruppe Arbeiter/innen bei Suzuki Motorcycles Limited eröffnete. Trotz dieser Angriffe erhält Suzuki die volle Unterstützung der indischen Regierung. Am 10. Oktober stellte das Haryana Labour Department fest, dass es sich bei dem Streik um eine illegale Vertragsverletzung gehandelt habe. Das Hohe Gericht in Haryana forderte die Arbeiter/innen auf, das Fabrikgelände zu verlassen, erklärte den Streik jedoch nicht für illegal.
120 Mitarbeiter/innen wurden aufgrund ihrer Teilnahme an den Streiks entlassen. Die Arbeiter/innen leisten Widerstand gegen die Einschüchterung seitens des Unternehmens und der Regierung und fordern Suzuki dazu auf, Arbeitsrechte ernst zu nehmen und Verhandlungen zu führen.
Sie können helfen! Tragen Sie Ihren Namen und Ihre Email Adresse ein. Klicken Sie dann unten auf der Seite auf 'Send Message'.
Die entsprechende Webseite ist hier:
http://www.labourstart.org/cgi-bin/solidarityforever/show_campaign.cgi?c=1142

Schmiert Opel Betriebsräte?

Schmiert Opel seine Betriebsräte, pro Monat mit bis zu 1500 Euro? Wie bei VW, nur ohne Sex?
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/automobilindustrie/rechtswidrige-lohnzuschlaege-opel-schmiert-seine-betriebsraete-11494339.html#Drucken
siehe auch
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,792103,00.html

CFM Solidarität in HH

(verspätet gepostet)
Unterstützung der streikenden Berliner KollegInnen bei CFM/Charitee

KollegInnen von CFM, einer ausgesourcten Abteilung vom Charitè, dem größten Krankenhaus Berlins, führen seit über fünf Wochen einen verzweifelten Kampf. Hier in Hamburg organisieren GenossInnen der SAV (wie in Berlin auch) Unterstützung für die Streikenden.
Sie bitten euch, am Mittwoch, 19.10. um 15 Uhr 30 dabei zu sein. Näheres siehe unten. Wir schließen uns diesem Aufruf an!
Weitere Informationen über diesen wichtigen Kampf findet ihr unten im Text, in den links zu labournet und zum cfm Soli-Komitee.

Liebe KollegInnen und GenossInnen ,

wie viele von euch sicherlich mitbekommen haben, wird an der Berliner Charite seit dem 12. September gestreikt. Die Beschäftigten der Charité-Facility-Management (CFM) kämpfen für einen Tarifvertrag. Bei der CFM sind Stundenlöhne von 6,53€ keine Seltenheit. Nicht wenige KollegInnen müssen mit Hartz-IV aufstocken oder zusätzlich Wohngeld beantragen. Neu eingestellte KollegInnen erhalten in aller Regel befristete Verträge und haben zudem mit oftmals sehr langen Probezeiten zu tun.

2005 wurden die Servicebereiche der Charité zur Hälfte privatisiert. Die Konzerne Dussmann, Hellmann und VAMED erhielten den Zuschlag und gründeten die CFM, die zur Hälfte weiter der Stadt Berlin gehört. Es zeichnet sich ab, dass die Geschäftsführung der CFM eine prall gefüllte Streikkasse hat und versucht den Streik auszusitzen. Die Streikenden bitten um bundesweite Solidaritäts-Aktionen um ihren Kampf zu unterstützen.

Wir wollen deswegen die Niederlassungen von Dussmann, Hellmann und VAMED in Hamburg besuchen, dabei deren öffentliches Image schädigen und der lokalen Geschäftsleitung zeigen was wir von Armutslöhnen halten. Dabei gilt je mehr mitmachen, desto bessere Wirkung können wir erzielen.

Am Mittwoch den 19.10 ist VAMED dran. VAMED betreibt mit dem UKE die Klinik Facility-Management Eppendorf GmbH (KFE) (http://www.uke.de/zentrale-dienste/kfe/index.php) und die Klinik Medizintechnik Eppendorf GmbH (KME) (http://www.uke.de/zentrale-dienste/kme/index.php).

Wir wollen den KollegInnen der KFE, der KME und den anderen Beschäftigten des UKE von dem CFM-Streik berichten und werden bei der Gelegenheit sicherlich auch bei der Geschäftsführung vorbeikommen.

Treffpunkt: 19.10. 15:30 Uhr, Bhf. Kellinghusenstraße


mehr Informationen zum Streik:
Labournet: www.labournet.de/branchen/dienstleistung/gw/charite.html
CFM-Solikommitee: http://cfmsolikomitee.wordpress.com/
ein (etwas langes) Video zum Streik: http://vimeo.com/30447388

solidarische Grüße,
Fabian
SAV Hamburg

CFM Solidaritätskomitee

Ansprache Sascha Stancic
17.09.2011

Betriebsgruppen im Gesundheitswesen

Auf diesen Seiten berichten Betriebsgruppen des Gesundheitswesens über ihre Arbeit und über Entwicklungen in den jeweiligen Einrichtungen. Die KollegInnen gehören verschiedenen Gewerkschaften an oder auch keiner.
http://www.betriebsgruppen.de/

Transparenz für Basis bei der S-Bahn

Aufgrund eines Tips gefunden:
http://www.tfb-s-bahn-berlin.de
Ziele und Selbstverständnis:
Wir treten ein für das Wohl der Mitarbeiter und das der Berliner S–Bahn. Die Arbeitsplatzerhaltung gehört zum Schwerpunkt unseres Wirkens.
Verpflichtet sind wir den Interessen aller Mitarbeiter und werden regelmäßig in Beratungen über unsere Arbeit Rechenschaft ablegen.
Wir arbeiten aktiv an der Basis und stellen unsere Position öffentlich zur Diskussion.
Wir kämpfen für gleiche Rechte, unabhängig von Dienststellung, Alter, Geschlecht oder Gesinnung.
Wir werden jede Form von Bürokratismus, Günstlingswirtschaft, Selbstsucht und Gewissenlosigkeit aufdecken und bekämpfen.
Wir fördern die Zusammenarbeit über die Fraktionsgrenzen hinweg, zur Durchsetzung der Forderungen der Arbeitnehmer.
Wir steuern gegen jeden Abbau der Rechte der Arbeitnehmer und setzen uns entschieden für die Einhaltung und Umsetzung der Gesetze und Tarifverträge ein.

Mittwoch, 19. Oktober 2011

Rede eines Vertreters von SE bei Occupy Hamburg 15.11.2011

neben anderen Rednern ein Sprecher der Gewerkschaft SE aus Spanien
SE= Sindicato de la Elevacion
Fahrstuhl Syndikat, unabhängige Gewerkschaft bei OTIS und andere

auch:

siehe auch:
http://danketsu.twoday.net/stories/bericht-ueber-den-besuch-des-kollegen-miguel-vazquez-von-otis-spanien/

Videos zum CFM Charite Streik in Berlin

15.11.2011

Solidaritätsbotschaft von der Gewerkschaft der nicht-akademischen ArbeiterInnen der Universität von Sao Paolo an die Streikenden bei der CFM in Berlin

-
die folgenden sind schon 3-4 Wochen alt

.

-

-
Wowereit und die Streikenden
-

-
erster Streiktag
-

-

Bundes-Arbeitnehmerüberwachungsgesetz?

(als Mail erhalten)
Die Bundesregierung will Chefs das Spionieren erleichtern

http://www.swr.de/report/-/id=233454/did=8720740/pv=video/nid=233454/1j8vxcs/index.html

Ganz klammheimlich soll so eine Schweinerei durchgezogen werden. Rechtsstaat? Nur für wen?
Damit könnte sich Mehdorn noch rehabilitieren. Die Datenaffäre bei der Bahn: Ein Akt in zukunftweisender Richtung?

Hier mal eine kurze Inhaltsangabe aus einem Aufruf der IG Metall. Daran kann man nochmal schnell erkennen, um was es geht, alles das was im Gesetzentwurf legalisiert werden soll:

Der Aufruf im Wortlaut

Wir fordern die Parlamentarier im Deutschen Bundestag auf, das anstehende Gesetzgebungsverfahren zu einem Beschäftigtendatenschutzgesetz nicht weiter zu betreiben.

Die Politik ist seinerzeit angetreten mit dem Anspruch, den Schutz der Grundrechte im Arbeitsverhältnis zu verbessern. Was nun auf dem Tisch liegt, bewirkt das Gegenteil: Nicht mehr Datenschutz im Arbeitsverhältnis, sondern mehr Überwachung durch den Arbeitgeber wird die Folge sein, wenn dieses Gesetz verabschiedet wird.


Offensichtliches Ziel ist es, Datenerhebung, –speicherung und –verwendung im Arbeitsverhältnis für Arbeitgeber zu erleichtern. Ihm werden weitereichende Befugnisse eingeräumt:

- sich im Bewerbungsverfahren auch von Dritten Informationen zu beschaffen,
- durch beliebige Eignungstests den Bewerber zu durchleuchten,
- Beschäftigte im laufenden Arbeitsverhältnis zu gesundheitlichen Untersuchungen zu zwingen,
- Beschäftigte am Arbeitsplatz durch Videokameras zu überwachen
- und alle Beschäftigten unter den Generalverdacht zu stellen, korrupt zu sein, um dann Datenscreenings durchführen zu können.

Das alles verschlechtert die bestehende Rechtslage erheblich.
Darüber hinaus soll der Wunschkatalog der Arbeitgeber noch dadurch erweitert werden, dass durch individuelle Vereinbarungen mit dem Arbeitnehmer weitere Datenerhebungen, –speicherungen und –verwendungen „erlaubt“ werden.
Darüber hinaus soll von den gesetzlichen Bestimmungen zuungunsten der Beschäftigten auf der Grundlage von Tarifverträgen oder Betriebsvereinbarungen abgewichen werden können.
Das schafft nicht mehr Freiheit für die Ausgestaltung der Betriebsparteien, sondern es schafft die Möglichkeit, auf Betriebs- und Personalräte Druck auszuüben, mit dem der Arbeitgeber sein Anliegen, die Beschäftigten zu durchleuchten, durchsetzen kann.

Wir meinen: Wer es ernst mit der Geltung von Grundrechten auch im Arbeitsverhältnis meint, kann diesem Gesetz nicht zustimmen.

Deshalb: Schluss mit einem Gesetz, das seinen Namen nicht verdient.

Alle Gewerkschaften sollten die Beschäftigten aufklären. Damit so etwas nicht einfach hinter verschlossenen Türen durchgeht!
Doch genügt da ein Aufruf an die Politik???
Es ist doch klar zu sehen: Wenn wir sie lassen, für wen die Politik zur Stelle ist.

Im Anhang dann noch detaillierter…

Der Anhang:
- Gutachten_Arbeitnehmerdatenschutz_HSI
http://bronsteyn.files.wordpress.com/2011/10/gutachten_arbeitnehmerdatenschutz_hsi.pdf
- 2011.05.16_HU-Stellungnahme_GE_Beschaeftigtendatenschutz_Kurzfassung_02
http://bronsteyn.files.wordpress.com/2011/10/2011-05-16_hu-stellungnahme_ge_beschaeftigtendatenschutz_kurzfassung_02.pdf
- Gutachten_Arbeitnehmerdatenschutz_HSI
http://bronsteyn.files.wordpress.com/2011/10/gutachten_arbeitnehmerdatenschutz_hsi.pdf

siehe auch
- http://www.google.de/#hl=de&sugexp=kjrmc&cp=31&gs_id=r&xhr=t&q=Beschaeftigtendatenschutzgesetz&pf=p&sclient=psy-ab&source=hp&pbx=1&oq=Beschaeftigtendatenschutzgesetz&aq=f&aqi=&aql=&gs_sm=&gs_upl=&bav=on.2,or.r_gc.r_pw.,cf.osb&fp=2a1552e30b2ef1da&biw=1280&bih=647
- http://www.whistleblower-net.de/blog/2010/09/02/geplantes-beschaeftigtendatenschutzgesetz-verstoesst-gegen-eu-recht/
- http://www.dgb.de/presse/++co++814bf3dc-7a11-11df-6571-00188b4dc422
- http://www.labournet.de/diskussion/grundrechte/komm/beschdatgesetz.html

Eine spanische Doro-Chiba?

Bei meinen Recherchen über die Gewerkschaft Sindicato de la Elevacion (bei OTIS u.a.) bin ich zufällig auf eine Art spanisches Gegenstück zu Doro-Chiba, gestossen, nämlich das "Sindicato ferroviario" (Eisenbahnersyndikat).
http://www.sindicatoferroviario.com/

Schon auf der Titelseite heisst es:
"SF-Intersindical" (so nennt sich dieser Verband vollständig) "gegen die Zerschlagung und Privatisierung der mechanischen Dienste der RENFE".
RENFE = spanische Staatsbahn
mechanische Dienste = wahrscheinlich Wartung, Reparatur und Inspektion.
Sie haben sich die "Verteidigung der öffentlichen Dienste" auf die Fahnen geschrieben.
Hier die Kontaktdatenseite:
http://www.sindicatoferroviario.com/DIRESTATALES.HTML
Zentrale Kontaktadresse wäre demnach sf-intersindical@sindicatoferroviario.com.
SF kritisiert offen und erbittert die Gewerkschaftsdachverbände CCOO und UGT und nimmt auch politisch Stellung, etwa zugunsten der Saharauis (Westsahara) oder gegen das Massaker der israelischen Armee gegen die Gaza Flotilla. Oder "Kein Blut für Öl".
Sie schreiben explizit, dass sie internationale Kontakte wünschen:
Establecer las relaciones solidarias con todos los sindicatos de clase democráticos del ámbito ferroviario en todo el mundo, en especial los de la Unión Europea, con los que se compartirá la lucha contra la liberalización y la privatización del ferrocarril.
Sie wollen also solidarische Beziehungen zu allen demokratischen Klassengewerkschaften der Eisenbahnerbranche in der ganzen Welt, speziell in Europa, mit denen sich zusammenfinden können zum Kampf gegen Liberalisierung und Privatisierung der Eisenbahnen.

SF gehört einem Verband an, der sich Intersindical nennt.
Über diesen konnte ich noch nicht viel herausfinden, ausser dass er sich STAS nennt, was bedeutet "Sindicatos de Trabajadoras y Trabajadores" (Sindikate der Arbeiterinnen und Arbeiter).
Ausser der SF (Eisenbahner) gehören Verbände folgender Sparten zu Intersindical:
- Erziehung (Bildung)
- Gesundheit
- Öffenliche Dienste
Webseiten Intersindical:
http://www.stes.es/adpu/
http://www.intersindical.es/

Dienstag, 18. Oktober 2011

Bericht über den Besuch des Kollegen Miguel Vazquez von Otis Spanien in Berlin und Hamburg

(per Mail) An der Veranstaltung des Arbeitskreises Internationalismus der IG Metall Berlin nahmen 28 Kolleginnen und Kollegen teil.
Miguel berichtete zunächst über die Entwicklung bei Otis und die politischökonomische Situation in Spanien und das Verhalten der großen Gewerkschaften UGT Union General des Trabajadores) und CCOO (Commissiones Obreras). Er war selbst über 20 Jahre bei den CCOO organisiert. In den letzten Jahren wurden die
Auseinandersetzungen über den Kurs der Gewerkschaft immer stärker. Sowohl CCOO als auch UGT haben z.B. der Erhöhung des Rentenalters durch die Regierung ausdrücklich zugestimmt. Auch viele andere Maßnahmen wie Abbau von Arbeitnehmerrechten, Erleichterung von Entlassungen, Arbeitszeitverlängerung,
Rentenkürzungen uvm. wurden von der Regierung im Einvernehmen mit den großen Gewerkschaften durchgesetzt.
Da eine Änderung dieser Politik innerhalb der CCOO nicht möglich war, beschlossen einige Aktivisten aus den CCOO, eine eigene Gewerkschaft zu gründen. Zunächst ging es um die Frage, ob man eine Branchengewerkschaft für die Aufzugsindustrie
gründet oder eine Gewerkschaft für den Metallbereich. Die Entscheidung fiel in vielen Versammlungen für eine Branchengewerkschaft.
Diese hat jetzt ca. 1200 Mitglieder, die einen Monatsbeitrag von je 10,00 € bezahlen.
Die Mitglieder sind bisher ausschließlich bei Otis beschäftigt. Im nächsten Jahr ist geplant, den Organisationsbereich auf die anderen großen Auszugsfirmen wie Thyssen-Krupp, Schindler und Kone auszuweiten.
Die neue Gewerkschaft „Sindicat Elevacion“ teilt sich ihre Büros und das Equipment mit anderen kleinen Gewerkschaften, die in Spanien schon lange existieren bzw. in den letzten Jahren entstanden sind.
In diesem Jahr wurden bereits zwei Streiks von ihnen durchgeführt und damit haben sie einen neuen besseren Tarifvertrag durchgesetzt. Sie haben sieben Kollegen, die komplett von der Arbeit freigestellt sind und nur für die Gewerkschaft arbeiten. Diese werden von Otis bezahlt, das sieht ein Gesetz so vor. Bei den diesjährigen Gewerkschaftswahlen bei Otis konnte die SE 55 % der Stimmen der Beschäftigten auf sich vereinen. Sie haben damit UGT und CCOO weit hinter sich gelassen. Im nächsten Monat sind Wahlen zum Arbeiterkomitee (analog Betriebsrat). Dabei wird erwartet, dass Miguel wieder in das Komitee gewählt wird. Dieses Mandat hatte er vor zwei Jahren durch den Austritt aus den CCOO verloren, da das Mandat den CCOO gehörte.
Im zweiten Teil berichtete Miguel über die allgemeine Situation in Spanien. Die neoliberale Politik der PSOE (Sozialisten) hat dazu geführt, dass der Finanzkapitalismus sich ungestört entfalten konnte. Die Immobilienblase platze 2008 und seitdem rutschte das Land immer mehr in die Rezession. Die Arbeitslosigkeit beträgt nach offiziellen Angaben 21 %, davon sind 45 % junge Leute. Dies führte im Frühjahr zur Bewegung 15. Mai, als vorwiegend junge Leute die Plaza del Sol in Madrid für mehrere Wochen besetzten.
Inzwischen formiert sich immer mehr Widerstand gegen die Politik der Regierung, der vor allem von Leuten getragen wird, die von den bestehenden Institutionen (große Gewerkschaften und Parteien) die Nase voll haben und eine echte Demokratie (democracia real) verlangen.
Es gab viele Fragen an Miguel, die er versuchte zu beantworten. Insgesamt wird die Veranstaltung als Erfolg angesehen, weil es gelungen ist, einen Einblick in die spanischen Verhältnisse zu bekommen und der Bogen zu den sozialen Bewegungen in Deutschland hergestellt werden konnte.
G.
Berlin, den 16.10.2011
-
nähere Information zum Sindicato Elevacion (leider nur auf spanisch):
http://www.sindicatoelevacion.org/

Sindicato Elevation mobilisierte auch zur Occupy-Bewegung am 15.10.2011

Montag, 17. Oktober 2011

Ägyptische Gewerkschafter drohen damit, einem Großteil Ägyptens den Zugang zum Internet zu kappen

Keine Ahnung, wie zuverlässig diese Meldung ist:
http://www.heise.de/tp/artikel/35/35704/1.html

2 Termine zu "lieber Späti als nie"

1. Am Dienstag den 18.10. werden wir eine Kundgebung in Friedrichshain
durchführen:
"Gegen Ausbeutung und Selbstausbeutung in Spätis!"
Dienstag, 18.Oktober 2011
18 Uhr
Berlin-Friedrichshain
Ecke Samariterstr. / Frankfurter Allee

Link zu den Hintergrundinfos:
http://www.fau.org/artikel/art_110923-124300

2. Am Donnerstag den 20.10.findet die Güteverhandlung vor dem
Arbeitgericht statt. Auch hier wäre es super, wenn einige Leute kommen und
unserem Genossen durch ihre Anwesenheit den Rücken stärken.
Die Dates zur Güteverhandlung:
Donnerstag, 20.10.
10.30 Uhr
Raum 209
Arbeitgericht Berlin (Magdeburger Platz 1)

Lehrerstreik in Oaxaca / Mexiko

Streik des Sindicato de Trabajadores Académicos de la Universidad de Oaxaca (STAUO).
http://www.noticiasnet.mx/portal/principal/68310-cumple-9-dias-huelga-uabjo-huajuapan
Es geht um die Freigabe von Geldern für ein Konzept der "quotas sindicales". Genauere Infos werden versucht zu ermitteln.

Streik im Nahverkehr naht

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.tarifstreit-im-nahverkehr-stehen-die-zeichen-auf-streik.d9507eeb-87ce-456a-871c-a6d276b3928a.html

Solidarität mit CFM Charite wächst

Circa eintausend TeilnehmerInnen zogen am Samstag, den 15. Oktober vom Alexanderplatz zum Brandenburger Tor. Darunter nicht nur die Streikenden der CFM und von Alpenland mit Freunden und Familienmitgliedern, sondern auch KollegInnen anderer Betriebe, Gewerkschaften und sozialer und politischer Organisationen und Bewegungen.
und
Als die Demonstration vor zwei Wochen terminiert wurde, war noch nicht absehbar, dass die am gleichen Tag stattfindenden Proteste der „Occupy“-Bewegung gegen die Macht der Banken eine solch große Resonanz erfahren würden. Eine größere Gruppe von Streikenden und ihren UnterstützerInnen zog dann aber nach dem Ende der Solidaritätsdemonstration zur „Occupy“_Demonstration und wurde von den DemonstrantInnen dort mit viel Applaus begrüßt.
siehe
http://www.sozialismus.info/?sid=4485

Griechenland: mögliche Ausstände im Verkehr, bei Schulen und Behörden

viele wissenswerte Infos:
http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/701563/Griechenland-droht-eine-Woche-mit-massiven-Streiks?_vl_backlink=/home/wirtschaft/international/index.do

Infos zum Streik bei Alpenland

http://www.verdi.de/themen/geld-tarif/++co++f15f7832-dad3-11e0-454f-0019b9e321cd

Österreich: Streik abgesagt

http://money.oe24.at/Topbusiness/Lohn-Streik-ist-abgesagt/43457955

Danketsu Blog

Internationale Kurznachrichten zu Arbeits- und Arbeiterkämpfen. Inspiriert von der japanischen Eisenbahnergewerkschaft Doro-Chiba

Danketsu

Das japanische Wort "Danketsu" bedeutet wörterbuchmässig übersetzt "Solidarität". Wie aber so oft hat das japanische Wort in der japanischen Sprache selbst eine noch viel komplexere Bedeutung, etwa im Sinne des Wahlspruchs der 3 Musketiere aus Alexander Dumas Roman: "Einer für alle! Alle für einen!"

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Proteste in Griechenland
+++ weitergeleitet +++ Datum: Thu, 13 Jun 2013...
nemetico - 14. Jun, 14:21

Klassenorientierte Arbeiterbewegung

Die Schaffung und Verbreiterung einer internationalen klassenorientierten Arbeiterbewegung ist ein Ziel der kämpferischen Eisenbahnergewerkschaft Doro-Chiba in Japan. Dies bedeutet unter anderem: (1) Arbeits- und Arbeiterkämpfe dürfen niemals sektoriell, kulturell, ethnisch oder national isoliert und eingegrenzt bleiben. Über alle diese (letztlich künstlichen) Grenzen hinweg muss Solidarität (Danketsu) praktiziert werden. (2) die Gesamt - Interessen aller Menschen, die nur Besitzer blosser Arbeitskraft als Produktionsfaktor sind (60-80% der Bevölkerung etwa in Ländern wie Deutschland oder Japan), also wissenschaftlich formuliert der Klasse des Proletariats, müssen stets im Vordergrund sein. (3) Es ist von einer Unversöhnlichkeit der Interessen von Kapital und Arbeit auszugehen. (4) Es gilt die unmittelbare und direkte Solidarität (Danketsu) zwischen den zahllosen Segmenten dieser Klasse weltweit ständig zu erzeugen und zu verbreitern.

Berliner Solidaritätskomitee mit den Werktätigen in Japan

Am 11.10.2011 riefen 4 Gründungsmitglieder das Berliner Solidaritätskomitee mit den Werktätigen in Japan ins Leben. Ziel des Komitees ist die Schaffung zahlreicher Kontakte zwischen deutschen und japanischen gewerkschaftlichen Aktivisten (wobei gewerkschaftliche Aktivisten keineswegs etwa auf formale Mitglieder von Teilorganisationen etwa des DGB begrenzt ist). Dieser Blog hier (Danketsu-Blog) ist allerdings nicht nur einseitig auf deutsch-japanische Arbeitersolidarität ausgerichtet, sondern nahm von Anfang an auch Kurzmeldungen über Arbeitskämpfe aus anderen Teilen der Welt auf. Damit realisieren wir auch auf beste Weise, was ein zentrales Anliegen der japanischen Doro-Chiba ist: Schaffung einer weltweit miteinander vielfältig vernetzten klassenorientierten Arbeiterbewegung; Danketsu erzeugen und immer weiter verbreitern.

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Zuletzt aktualisiert: 10. Jul, 03:08

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Web Counter-Modul (seit 12.10.2011)

Meldungen im Danketsu-Blog

Soweit es in unseren Möglichkeiten steht, veröffentlichen wir jede uns bekannt gewordene Meldung über Arbeits- und Arbeiterkämpfe, ohne Rücksicht darauf, von welchen politischen Kräften diese Kämpfe geführt werden. Unser Prinzip heisst Klassensolidarität, also Solidarität aller Menschen, die Besitzer blosser Arbeitskraft sind.

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